So klingt Brunn!

Seit Anfang Juni ist es nun wieder erlaubt Proben abzuhalten. Allerdings hat unser Probelokal nicht die notwendige Größe um den entsprechenden Abstand einzuhalten. Das hält uns aber in keinster Weise ab nicht trotzdem gemeinsam zu musizieren. Deswegen haben wir die ersten Proben einfach in den wundervollen Hof des Brunner Heimathauses verlegt.

Anfangs noch ganz ungewohnt, konnten wir uns aber während der ersten Probe bald wieder zusammenhören und gemeinsam Musik machen. Jeder hat es genossen wieder zusammen musizieren zu können!

Mit einem Ausschnitt aus unserer ersten Probe nach der Corona-bedingten Zwangspause, wollen wir etwas zu der Aktion des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes #soklingtNÖ beitragen. Das nächste Live-Platzkonzert folgt bestimmt und wir freuen uns schon, Sie wieder mit unserer Musik begeistern zu dürfen! 🎷🥁🎺

Wir hoffen, dass wir unsere geplanten Konzerte und Auftritte im Herbst auch tatsächlich durchführen können. Wir arbeiten darauf jedenfalls schon fleißig und mit Begeisterung hin. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Vorhang auf…

Die Generalprobe ist gut gelaufen, die Texte zu den Stücken sind eingeübt, die Instrumente geölt, poliert und auch die Musikerinnen und Musiker schauen in ihren Uniformen bestens aus. Die Zuhörer trudeln ein. Es wird getratscht, über das bevorstehende Konzert spekuliert: „Welche Stücke hören wir wohl dieses Mal?“. Unter uns Musikanten herrscht eine angenehme Aufregung. Noch ein letztes Mal einstimmen. Die Gäste setzen sich und das Saal-Licht wird gedimmt. Auf das Zeichen des Kapellmeisters gehen wir unter Applaus in Richtung Bühne und dann heißt es auch schon: „Vorhang auf für die Musikerinnen und Musiker der TMK Brunn!“

So viel zu letztem Jahr.

Dieses Jahr hat uns das Corona-Virus und die damit einhergehenden Einschränkungen leider einen Strich durch unsere Konzert-Rechnung gemacht. Heute Abend, am 8. Mai um 19:30, hätten wir einen Begrüßungsmarsch gespielt und damit unser jährliches Konzert eingeleitet.

Doch wir als TMK Brunn lassen uns auch von so großen Widrigkeiten wie einer Pandemie nicht davon abhalten unsere Freundschaften zu pflegen und unsere Fans zu begeistern. Wenn ein Mitglied zum Heurigenbesuch via Zoom ruft, sind zahlreiche Mitmusikerinnen und -musiker dabei. Wenn unser Konzert abgesagt werden muss, wird es nicht nur verschoben – wir bieten sogar Ersatzprogramm! Zu einem von uns im Jahr 2018 gespielten und aufgenommenen Marsch „Military Escort“ von Henry Fillmore haben neben dem jüngsten Musiker (13 Jahre) und dem erfahrensten Musiker (85 Jahre) auch alle anderen ihr Bestes gegeben und Videos gedreht, in denen sie zeigen wie sie während der Corona-Krise musizieren und die Gemeinschaft der TMK Brunn aufrecht erhalten.

Bis zu einem neuen Konzerttermin, der vermutlich in den Herbst gelegt wird, hoffen wir so, die vielen Fans der TMK ein kleines Stück durch die „neue Normalität“ tragen zu können. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und wünschen allen viel Gesundheit.

Und jetzt: „Vorhang auf für die Trachtenmusikkapelle Brunn!“

TMK trauert um Stefan Simek

Die TMK Brunn trauert um ihren Flügelhornisten und Ehrenobmann Stefan Simek. Nach langer, schwerer Krankheit hat er uns heute Früh, am 26. März, verlassen.

Stefan war seit Anbeginn Mitglied unserer Kapelle. Rund 40 Jahre lang war er am hohen Blech unersetzbar. Zusätzlich stand er von 2000 bis 2018 unserem Verein als Obmann vor. Unter seiner Leitung konnte eine Vielzahl an Projekten realisiert werden. Stefan hatte für die Anliegen aller Musikerinnen und Musiker immer ein offenes Ohr. Bei der letzten Generalversammlung wurde er durch einen einstimmigen Beschluss zum Ehrenobmann der Trachtenmusikkapelle Brunn ernannt. Wir verlieren mit Stefan nicht nur einen begnadeten Musiker, sondern auch ein wichtiges Musik-Familienmitglied.

Stefan Simek, 1948-2020

Ein „Sehr Gut“ für die TMK

Vergangenen Sonntag, am 24. November, nahmen wir bei einer Konzertmusikwertung des NÖ. Blasmusikverbandes in Gramatneusiedl teil. Bei dieser stellen sich Musikvereine der Bewertung einer Fachjury. Bewertet werden unter anderem Kriterien wie Stimmung, Interpretation und Zusammenspiel.

Neben dem vorgegebenen Pflichtstück, „Die lustige Witwe“, traten wir mit dem Selbstwahlstück „Robin Hood“ an. Beide Stücke überzeugten schon bei unserem Leopoldikonzert das Publikum und so konnten wir mit einem „Sehr guten Erfolg“ nach Hause fahren. Besonders gefreut hat sich Kpm. Ernst Schuchanegg über 10 Punkte beim Punkt „Interpretation und Stilempfinden“. Sogar ein kleiner „Fanclub“ ließ es sich nicht nehmen, uns beim Spielen zuzujubeln.

Einige Musiker nach dem Wertungsspiel

Mit dieser Ausrückung neigt sich das musikalische Kalenderjahr dem Ende zu. Bevor es aber endgültig in die Winterpause geht, sind wir noch am Adventmarkt im Heimathaus und beim Turmblasen nach der Christmette zu hören. Wie immer sind alle anstehenden Termine der Trachtenmusikkapelle Brunn auf der Homepage zu finden.

Weintaufe 2019

Eine schwungvolle Erntedankmesse

Traditionell begann die Weintaufe in der Pfarrkirche Brunn mit einer Erntedank-Messe, die von Pfarrer Mag. Adolf Valenta, Altpfarrer (und treuem Trachtenmusik-Fan)  Msgr. Walther Kratzer und Kaplan Benjamin Mboy gefeiert wurde. Die Trachtenmusikkapelle sorgte mit schwungvollen Liedern für den musikalischen Rahmen und wurde von den Brunner Jagdhornbläsern und einem Ensemble der Volksschule begeistert unterstützt.

Der junge Wein

 Bevor der Jungwein gesegnet und verkostet werden konnte führte unsere Kapelle einen Umgang gefolgt von Haurern und Gästen um den sogenannten „Brunner Spitz“ an. Die Weihe führten die Priester dann ebenfalls zu dritt durch. Bürgermeister Dr. Andreas Linhart wies in seinen Grußworten auf die hervorragende Qualität der Brunner Weine hin.

Eine ausgelassene Feier

Weiter gingen die Feierlichkeiten am Platz vor der Volksschule und im Heurigenlokal Hössl. Während die Brunner Weinbauern die Gäste mit „Staubigen“ und Ganslsuppe verwöhnten, sorgten die Jagdhornbläser und wir mit Musik für eine gute Stimmung. Auch richtige „Gstanzln“ durften bei dem traditionellen Fest nicht fehlen. Nach dem Mittagessen blieb die Stimmung weiterhin gesellig und es wurde zu Polkas und Märschen ausgelassen getanzt und gesungen.

Das Leopoldikonzert 2019

Das Leopoldikonzert in der Hinterbrühl ging abermals erfolgreich über die Bühne. Diese war zum siebten Mal der eindrucksvolle Altarraum der örtlichen Pfarrkirche.

„Jetzt geht´s los“, ein schneidiger Konzertmarsch von Franz Lehár, war passenderweise das erste Stück des Konzertes.

Nach der Begrüßung durch Pfarrgemeinderat Mag. Hannes Mahler und Grußworten von Bürgermeister Mag. Erich Moser ging es unter der Leitung von Michael Poklop mit den Operettenmelodien aus „Leichte Kavallerie“ von Franz v. Suppé weiter. Kapellmeister Ernst Schuchanegg teilte sich diesmal das Dirigentenpodium mit seinem Stellvertreter, der seit vergangenem Jänner im Amt ist.

Die darauffolgenden zwei Werke des Konzertes waren nicht zufällig gewählt. Das Potpourri „Die lustige Witwe“ und das Charakterstück „Robin Hood“  werden wir erneut am 24. November bei einer Konzertmusikwertung des Blasmusikverbandes in Gramatneusiedl spielen. (Wir hoffen auf viele gedrückte Daumen! 😉 )

Des Weiteren gaben wir noch den bezaubernden Konzertwalzer „Rosen aus dem Süden“ von J. Strauß II, Melodien aus „Beauty and the Beast“ und den flotten Paso Doble „Spanischer Zigeunertanz“ zum Besten.

Die Moderation des Konzertes übernahmen erneut einige Musikerinnen und Musiker. Sie erzählten informative Fakten über die Werke und die ein oder andere Anekdote zu den Komponisten. Sogar unser jüngstes Mitglied, Felix (10 Jahre), erklärte in der Ansage gemeinsam mit seinem Vater was „Nase Zlatá Praha“ bedeutet.

Traditionsgemäß durfte auch „ursprüngliche“ Blasmusik nicht fehlen. So sorgten die Märsche „Goldenes Prag“ und „Achterjäger voran“ sowie die „Festzelt Polka“ und die „Egerländer Festtagspolka“ für beschwingte Unterhaltung. Nach begeistertem Applaus folgte schließlich als dritte und letzte Zugabe der „Kaiserschützenmarsch“.

Im Anschluss an das Konzert lud die Pfarrgemeinde zu einem kleinen Imbiss in den Pfarrsaal. Ein großes Dankeschön geht an die Familie Sulzer, ohne deren tatkräftigen Einsatz diese Veranstaltung wohl kaum möglich wäre.

Wir danken allen Gästen für ihr Kommen und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. (Oder davor bei einer der zahlreichen anderen Gelegenheiten)

Ausgezeichnet

Heuer, im Mai 2019, feierte die Trachtenmusik Brunn ihr 40-jähriges Jubiläum. Einige Musiker spielen erst seit kürzerer Zeit, andere schon etwas länger in der Kapelle mit.

Mehrere davon wurden am vergangenen Freitag, dem 25. Oktober bei einer Festveranstaltung der Marktgemeinde Brunn am Gebirge für ihre jahrelangen Verdienste ausgezeichnet. Wir als Verein sind stolz Mitglieder zu haben, die seit ihrer Jugend und teilweise seit Anbeginn unermüdlich bei Proben, Ausrückungen und Konzerten dabei sind.

Mit dem silbernen Ehrenzeichen für Kultur wurde Ursula Ludescher (Horn) für 15 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Gleich drei Musiker und eine Musikerin wurden sogar mit dem goldenen Ehrenzeichen für Kultur ausgezeichnet: Kurt Hager (Klarinette), Franz Katzinger (Posaune), Roland Markel (Klarinette) und Verena Ressel (Saxophon). Sie engagieren sich schon Jahrzente lang für die Trachtenmusik und leisten so auch einen unbezahlbaren Beitrag für die Kulturlandschaft in Brunn am Gebirge.

Wir gratulieren allen Geehrten herzlich und danken für den unaufhörlichen Einsatz für die Trachtenmusikkapelle Brunn.

Jugendausflug 2019

Knickse und Strikes

Nach der strapaziösen Zeit des Schulanfangs haben wir JungmusikerInnen uns eine verdiente Auszeit genommen und uns deswegen am vergangenen Samstagnachmittag zum gemeinsamen Bowlen getroffen. Die erfahreneren Bowler unter uns haben ihre wunderbare Technik mit den Bowling-Anfängern geteilt und so konnten wir einige graziöse Knickse und beeindruckenden Strikes sehen.

Geschichten und Pläne

Weil so ein schweißtreibender Nachmittag natürlich hungrig macht, sind wir dann noch beim Weingut Niegl in unserer Heimatgemeinde eingekehrt und haben uns mit Aufstrichbroten und dem ein oder anderen Getränk gestärkt. Mit den vielen lustigen Geschichten, die wir uns zu erzählen hatten, ist die Zeit unglaublich schnell vergangen und wir haben gar nicht richtig bemerkt, dass wir am Ende schon fast die letzten Gäste waren. Ganz nebenbei haben wir auch schon Ideen für die nächsten Ausflüge gesammelt: Mini-Golf, Spielen in kleinen Ensembles oder auch ein Tour ins Schokoladen-Schlaraffenland könnten möglicherweise die nächsten Aktionen sein.

Wir freuen uns schon drauf!

Das Jubiläumskonzert

Die Trachtenmusikkapelle Brunn am Gebirge feierte ihren 40. Geburtstag an zwei Tagen. Beginnend am Freitag mit einem Festkonzert, bot der feierliche Festakt am Sonntag den Feierlichkeiten einen würdigen Abschluss.

Verdiente Auszeichnungen

Unser Jubiläumskonzert anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Trachtenmusikkapelle Brunn war ein großartiger Erfolg! Schwungvoll gestartet mit dem traditionsreichen Radetzky Marsch von Johann Strauß Vater ging es mit Begrüßungen von Kulturreferenten Gerhard Feichter und unserem Obmann Peter Unterberger weiter, die die Gelegenheit des Konzertes nutzten, um zwei verdiente Musikkollegen würdevoll zu bedanken. Kapellmeister Ernst Schuchanegg, der sein Amt nun seit 25 Jahren ausübt wurde der „Ehrendirigentenstab in Gold“ für seine Verdienste um die Kapelle übergeben. Des Weiteren verlieh Bürgermeister Dr. Andreas Linhart unserem Ehrenobmann Stefan Simek das „Goldene Ehrenzeichen für Kultur“ der Marktgemeinde Brunn am Gebirge für sein umfangreiches Engagement als Obmann der Trachtenmusik.

Ein fulminanter Beginn

Musikalisch startete der erste Teil nach den Ehrungen und Grußworten mit dem Konzertmarsch „Jetzt geht´s los“ von Franz Lehar. Der Strauß-Walzer „Rosen aus dem Süden“ und die bekannte „Leichte Kavallerie“ waren zu hören, bevor unsere Serena solistisch am Amboss bei der „Amboss- Polka“ brillierte und den ersten Teil beendete.

Der zweite Teil

Ein Trompeten-Ensemble des Musikschulverbandes Brunn-Maria Enzersdorf eröffnete nach der Pause den zweiten Teil mit drei Stücken. Bekannte Melodien wie „Unter dem Sternenbanner“, „Beauty and the Beast“, Schostakowitsch´s „Second Waltz“ und „Music“ von John Miles waren danach von uns zu hören. Als offiziell letztes Stück wurde die „Egerländer Festtagspolka“ von Ernst Hutter als traditioneller Abschluss dargeboten.

Begeisterung des Publikums

Nach lautstarkem Applaus und Standing-Ovations folgten noch drei Zugabestücke: „Military Escort“, der beliebte Pop- Hit „Mambo Nr. 5“ und als endgültiger Abschluss der „Deutschmeister Regimentsmarsch“ von Wilhelm August Jurek.

40 bewegte Jahre

Ein Blick zurück auf einige Highlights der letzten 40 Jahre der TMK Brunn.

40 bewegte Jahre

Anlässlich unseres Jubiläums blicken wir hier noch auf einige Highlight aus den letzten 40 Jahren zurück! 

Das erste Gruppenfoto im Jahr 1980

Bei diesem Bild handelt es sich um das allererste Gruppenfoto unserer Kapelle! Hier wurde kurze Zeit nach der Gründung stolz die neue Tracht präsentiert.

Einige Musiker von damals spielen nach wie vor bei der Trachtenmusik mit Begeisterung mit und konnten auch beim Jubiläumskonzert vergangenen Mai wieder entdeckt werden.

Die ersten „Schritte“

Auf diesem Bild ist unsere allererste Ausrückung zu sehen, natürlich in Brunn am Gebirge. 40 Jahre ist das mittlerweile her und heute ist unser Verein kaum mehr aus dem kulturellen Leben der Gemeinde wegzudenken!

Unsere erste Ausrückung
Unvergesslich! Die Russlandreise

In 40 Jahren haben etliche Musikerinnen und Musiker mit unserem Verein viel erlebt und allerlei Eindrücke gesammelt.

Zweifellos ein Highlight unserer Vereinsgeschichte war die Musikreise nach Russland im Jahr 1991. 
Genauer gesagt in die Stadt Jakutsk, die als kälteste Großstadt der Erde gilt.
In einem kurzen Auszug aus dem Reisebericht heißt es: „… Geringe Schneedecke, -33°C. In der Lena, welche in Jakutsk 10 km breit ist, sind einige Schiffe festgefroren…“

Josef Stesskal mit der TMK in Russland

Doch Gaudi und Musik kamen dennoch nicht zu kurz bei dieser Reise.
Geboten wurde unter anderem der „Triumpf Marsch“, die „Netolicka Polka“ sowie natürlich der allseits bekannte „Radetzkymarsch“.

Wir zeigen, was wir können

Im Jahr 1998 bestritt unser Kapellmeister Ernst Schuchanegg in Wiener Neudorf seine erste Konzertmusikbewertung – mit Ausgezeichnetem Erfolg! Dementsprechend glücklich und zufrieden zeigen sich unsere Musiker auch auf diesem Gruppenfoto

Gruppenfoto nach der Konzertmusikwertung in Wr. Neudorf
Volkskultur in Mödling
Die TMK Brunn bei „Aufhorchen“ in Mödling

Dieses Bild entstand am 27. April 2001, also vor 18 Jahren.
Damals nahmen wir beim niederösterreichischen Volkskulturevent „Aufhorchen“ in Mödling gemeinsam mit einigen Musikkapellen des Bezirks teil.
Ganz vorne ist, damals Stabführer, heute Ehrenkapellmeister, Josef Stesskal zu sehen.

Das Jubiläum

Das Jubiläumskonzert ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Danke an alle die dabei waren! Wieder einmal war der große Saal des Bruno fast restlos gefüllt. Am Sonntag darauf gingen die Feierlichkeiten in der Brunner Pfarrkirche weiter. Nach einer Festmesse, geleitet von Pfarrer Adolf Valenta, folgte ein feierlicher Festakt mit Grußworten von Bürgermeister und Bezirkshauptmann, bevor es zum gemütlichen Frühschoppen am Kirchenplatz überging.

Die Trachtenmusikkapelle Brunn heute
Buchpräsentation

Am Donnerstag, den 7. November wird von den Brunner Archivaren Guido Radschiner und Dr. Manfred Car der neue Band der jährlich herausgegebenen „Brunner Geschichte und Geschichten“ präsentiert. Ein großer Beitrag darin ist auch der Trachtenmusikkapelle und ihrer Geschichte gewidmet. Zu lesen ist unter anderem wie und woraus sie entstanden ist und wie sie sich weiterentwickelt hat.